was in der Natur entsteht

Unser Immunsystem kämpft heute gegen Belastungen wie noch nie.

Jeder ist nur so gesund wie das Mikrobiom. Das Hauptproblem unserer Zeit sind die extremen Umweltbelastungen. Das wirkt sich aus auf das Wasser, die Lebensmittel und so auf den Darm. Wir sind heute einem Gift-Cocktail ausgesetzt wie noch nie zuvor.

Mikroplastik, Rückstände von Spritzmitteln, Medikamente, Antibiotika (Steroide), Schmerzmittel, Psychopharmaka, Drogen bis zur Antibabypille.

Kläranlagen sind nicht in der Lage, solche Rückstände auszufiltern. Deshalb lässt sich vieles im Wasser nachweisen. Lebensmittel sind oft nur noch Nahrungsmittel, das heisst volle Bäuche und zu wenig Nährstoffe in den Zellen.

Umweltbelastungen im Wasser und in den Nahrungsmitteln

Wie gelangen hormonaktive Stoffe in die Umwelt? Viele im Siedlungsgebiet eingesetzte hormonaktive Stoffe gelangen über kommunale Abwasserreinigungsanlagen in Gewässer, da sie dort nicht oder nur teilweise zurückgehalten werden. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Arzneimittel und Inhaltsstoffe aus Kosmetika.

Im Aussenbereich auftretende Stoffe können über Regenkanäle direkt in Gewässer gelangen – hier spricht man auch von diffusen Quellen. Dies betrifft zum Beispiel Östrogene aus der Nutztierhaltung, Pestizide und Sickerwässer aus Altlasten und Deponien.

Radioaktive Belastung ist geruchs- und geschmacklos

Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986. Innerhalb der ersten zehn Tage nach der Explosion wurde eine Radioaktivität von mehreren Trillionen Becquerel in die Erdatmosphäre freigesetzt.

Bis jetzt ist etwas mehr als 50 % abgebaut worden. Jetzt müssen wir auch die Nuklearkatastrophe von Fukushima noch dazu rechnen, plus alle Atomraketenversuche. Bei den Richtwerten des Bundesamts heisst es oft: Unterhalb der Richtwerte. Das Problem ist, dass ständig eine weitere Belastung dazu kommt.

Radioaktiver Müll lagert sich in der Schilddrüse ein. Die Schilddrüse wiederum ist der Lenker des Stoffwechsels.

Luftverschmutzungen belasten Wälder und Wasserreseven

Margret Schlumpf, Privatdozentin für Umwelt-Toxikologie an der Universität Zürich, konnte in letzten 10 Jahren 50 % mehr Toxine in der Muttermilch nachweisen.

Die Natur zeigt uns wie es mit der Umwelt steht. Wälder sind krank. Die Luft wird immer mehr belastet und somit auch unser Immunsystem. Und plötzlich wird ein Grippevirus zur tödlichen Falle. Haben Sie das Thema Corona schon mal von dieser Seite betrachtet?

Darmbakterien benötigen lebenswichtige Roh- und Nährstoffe, damit sie mit den Toxinen und Chemikalien in der Nahrung umgehen können und keinen degenerierter Food. Wenn wir zum Teil schon ausgeliefert sind, müssen wir uns anpassen.

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