Viren

Definition Virus

Viren, lateinisch virus, natürliche zähe Feuchtigkeit, Schleim, Saft, Gift sind infektiöse organische Strukturendie sich als Virionen ausserhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.

Sie selbst bestehen nicht aus einer oder mehreren Zellen. Die Viren selbst bestehen nicht aus einer oder mehreren Zellen. Alle Viren enthalten das Programm zu ihrer Vermehrung und Ausbreitung, besitzen aber weder eine eigenständige Replikation noch einen eigenen Stoffwechsel und sind deshalb auf den Stoffwechsel einer Wirtszelle angewiesen.

Daher sind sich Virologen weitgehend darüber einig, Viren nicht zu den Lebewesen zu rechnen. Man kann sie aber zumindest als „dem Leben nahestehend“ betrachten, denn sie besitzen allgemein die Fähigkeit, ihre Replikation zu steuern, und die Fähigkeit zur Evolution.

Die Viren, codierte Informationsanweisungen in sich tragend, welche immer dann aktiv werden, wenn Prozesse, die gezielten Steuerungen unterliegen aus dem Ruder laufen und gegengeregelt werden müssen. Ein viraler Infekt als Informationskorrektor der Lebenshalterung: Denken, Vorstellung, Führung des Lebens, Kunstgenuss, Zorn, Wut, Lähmung.

Viren Belastungen

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